Lage im Westpark
Ein historisches Haus in einer der außergewöhnlichsten Parkanlagen Münchens – mit Seen, Gärten, Kunst und besonderen Orten in direkter Nähe.
Wer das Bayerwaldhaus nutzt, bekommt mehr als einen besonderen Raum:
Der Westpark schenkt dem Anlass eine Umgebung, die Ruhe, Weite und kulturelle Vielfalt verbindet –
und damit genau den passenden Rahmen für Musik und Begegnung schafft.
Münchner Kreis für Volksmusik, Lied und Tanz e.V.
Bayerwaldhaus
Ein Ort, der mehr ist als Kulisse
Das Bayerwaldhaus liegt in diesem besonderen Umfeld: Wer hier zu einer Singstunde, einer kleinen Musikveranstaltung oder einem passenden Anlass zusammenkommt, erlebt nicht nur das Haus selbst, sondern auch den Park als stimmige Umgebung.
Bayerwaldhaus
Westpark in Kürze
- Wettbewerb & Planung: ab 1976/77
(Entwurf: Landschaftsarchitekt Peter Kluska) - Bauphase: 1978–1983
- Größe: ca. 69 Hektar, rund 2,5 km Länge
- Prägendes Ereignis: Internationale Gartenbauausstellung 1983 (IGA)
- Gestaltung: Hügel, zwei Seen, Gärten, Kunst und Themensegmente
- Besonderheit: Natur und Kultur in dichter Nachbarschaft – ohne Museumscharakter
Bayerwaldhaus
Warum diese Lage besonders ist
Natur mitten in der Stadt
Weite Wiesen, alte Bäume, Wasser und Wege – der Westpark bietet Raum zum Durchatmen und schafft eine Ruhe, die man in München nicht überall findet.
Vielfalt an Orten
Vom Rosengarten bis zum Ostasien-Ensemble: Der Park ist eine Abfolge von Stimmungen und Perspektiven – ideal für eine Veranstaltung, die mehr sein darf als „drinnen sein“.
Ein stimmiger Rahmen für passende Anlässe
Das Bayerwaldhaus und der Westpark ergänzen sich: Musik, Begegnung und ein besonderer Ort – eingebettet in eine Umgebung, die Atmosphäre nicht künstlich erzeugen muss.
Bayerwaldhaus
Westpark zu jeder Jahreszeit
Der Westpark ist zu jeder Jahreszeit anders: im Frühling mit Blüte, im Sommer weit und grün, im Herbst warm und ruhig, im Winter reduziert und klar. Die Galerie zeigt Eindrücke aus Landschaft, Wasser, Wegen und besonderen Orten – als Umgebung des Bayerwaldhauses und als eigener, außergewöhnlicher Parkraum.
Orte & Eindrücke
rund ums Bayerwaldhaus
Ostasien-Ensemble
Ein Ensemble aus Gärten und Bauwerken, das dem Westpark eine besondere kulturelle Tiefe gibt. Die Thai-Sala, die nepalesische Pagode sowie China- und Japangarten setzen ruhige, meditative Akzente und laden zum Verweilen ein.
Japanischer Garten, Chinesischer Garten, Nepalesische Pagode
Die Gärten folgen jeweils eigenen Gestaltungsprinzipien – von klaren Blickachsen bis zu symbolischen Rundwegen. Sie gehören zu den markantesten Orten im Park und zeigen, wie international die IGA-Idee im Westpark umgesetzt wurde.
Rosengarten
Ein klassischer Ort im Park: geordnet, gepflegt, duftend – besonders in den Blütezeiten ein schöner Kontrast zu den weiten Wiesenflächen.
Seenlandschaft im Westpark
Wasser prägt den Park spürbar. Uferwege, Blickachsen und ruhige Zonen am Wasser machen den Westpark zu einem Ort, der sich je nach Tageszeit und Jahreszeit immer wieder anders anfühlt.
Mollsee
Der Mollsee liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Münchner Bauunternehmens und ist heute Teil der Westpark-Landschaft. Gerade hier wird sichtbar, wie aus früheren Nutzflächen ein zusammenhängender, lebendiger Parkraum entstanden ist.
Kugelbrunnen „Oblio“
Eine besondere kinetische Steinskulptur: Eine schwere Granitkugel lässt sich – getragen von einem Wasserfilm – erstaunlich leicht bewegen. Ein Ort, der Technik und Poesie in einem stillen Bild verbindet.
Sardenhaus
Als Beitrag zur IGA 1983 errichtet, wirkt das Sardenhaus wie ein konzentriertes Stück mediterraner Baukultur. Steinmauern, ein begrüntes Dach und die Anmutung einer Nuraghe erzählen von einer ganz anderen Landschaft – und erweitern den Westpark um eine weitere kulturelle Ebene.
Raumbogen (Pergola)
Eine markante Skulptur und zugleich ein Raumzeichen: Der Raumbogen bildet einen Übergang, der Perspektiven öffnet und den Park als gestaltete Landschaft erlebbar macht.



